BioBANG® gibt die Inbetriebnahme einer neuen Anlage in Frankreich bekannt

BioBANG® Frankreich Biomethananlage
Bild.1 BioBANG® installiert in der Biomethananlage unseres Kunden in Frankreich

Trotz der Herausforderungen dieser besonderen Periode, hört die Innovation im Bereich der anaeroben Vergärung nicht auf! Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu können, dass letzte Woche eine neue Biomethananlage in Frankreich ihre Effizienz-Erfahrung mit BioBANG® begonnen hat!

Konkret geht es um eine 700 Nm3/h Biomethananlage, bestehend aus drei Fermentern, zwei Primärfermentern und einem Nachfermenter. Die Fermenter werden täglich mit 50 t Biomasse beschickt, die mit 6 m3 Wasser + flüssigem Produkt verdünnt und durch die Fermenter rezirkuliert werden.

BioBANG® Frankreich
Bild.2 Anlagenspezifikation, die die Position zeigt, an der der BioBANG® installiert wurde.

Derzeit setzt sich die tägliche Fütterung zusammen aus:

Derzeit BioBANG® Frankreich
Bild.3 Derzeit in der Anlage verwendete Biomasse

Klicken Sie hier, um das Video des demonstrativer Tests zu sehen, der letztes Jahr mit unserer mobilen Einheit an der Anlage durchgeführt wurde.

BioBANG® wurde in der Rezirkulation an einem der beiden Primärfermenter installiert und arbeitet derzeit kontinuierlich mit einem Behandlungsstrom von 2 m3/h.

Schon wenige Minuten nach der Inbetriebnahme der Anlage sind die Ergebnisse der Probenahme des in den BioBANG® ein- und austretenden Produkts überraschend. Die kavitierte Probe ist deutlich zerkleinerter und vor allem ist eine deutliche Reduzierung der Viskosität im Vergleich zur Rohprobe festzustellen:

Mit den Vorteilen, die die BioBANG® Kavitationsbehandlung für seine Anlage mit sich bringt, wird der Kunde seine Effizienzziele an allen 3 Fronten erreichen können:

  • Verringerung der Viskosität und Optimierung des Verbrauchs von Misch- und Pumpsystemen.
  • Reduzierung der Flüssigkeitsverdünnungen und Erhöhung des Feststoffanteils in den Fermentern und damit Optimierung der Volumina und des spezifischen Ertrags der Anlage.
  • Schrittweise Erhöhung des Einsatzes von Biomasse mit höherem Faseranteil anstelle von Energiepflanzen und damit Einsparung der Kosten für die tägliche Fütterung.

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